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Augenringe: schnelle Hilfe

Mesotherapy procedure at the spa

Foto: © iceteastock / Fotolia.com

Dunkle Ränder hat fast jeder irgendwann einmal unter den Augen. Sie sind ungeliebte Begleiter durchgefeierter Nächte, Zeugen von Schlafmangel, übermäßigen Alkohol-, Nikotin oder Koffein-Konsums und manchmal auch von schlechter Ernährung. In jedem Fall sind Augenringe alles andere als schön. Um sie schnell wieder loszuwerden, greifen viele zu den unterschiedlichsten – teilweise abenteuerlichsten – Methoden. Doch was hilft wirklich gegen Augenringe?

Wie gehen Augenringe weg?

Um dunkle Ränder unter den Augen loszuwerden, muss zunächst einmal festgestellt werden, woher sie überhaupt kommen. Die Ursachen für Augenringe zu kennen, hilft, probate Mittel zu finden.

Wer Augenringe aufgrund seinem ausschweifenden Lebenswandels verdankt, hat die Lösung für sein Problem bereits auf der Hand. Um Augenringe dauerhaft loszuwerden, hilft es, ausreichend zu schlafen, viel Wasser zu trinken, sich ausgewogen und vitaminreich zu ernähren und sich möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen. All dies sorgt für einen ausreichenden Sauerstoffgehalt im Blut, wodurch die feinen Äderchen unterhalb des Auges weniger durch die Haut scheinen.

Wer immer Augenringe hat, obwohl er gesund lebt, sollte ärztlich abklären lassen, ob die Augenringe womöglich Folge einer Erkrankung oder einer Mangelerscheinung sind.

Augenringe als kosmetisches Problem

Augenringe sind in manchen Fällen einfach angeboren. Es kann also reine Veranlagung sein, wenn die feinen Blutgefäße durch die Haut durchschimmern. Auch kann eine Hyperpigmentierung der Haut selbst Grund für Augenränder sein. In beiden Fällen handelt es sich also um ein rein kosmetisches Problem, dass sich durch Änderung der Lebensweise oder ärztliche Behandlung nicht ändern lässt, wenn gleich auch hier eine gesunde Lebensführung über den Grad der Augenringe entscheidet.

Auch hier müssen sich Betroffene nicht unbedingt mit ihren dunklen Augenrändern abfinden. Eine Creme gegen Augenringe kann beispielsweise die Tiefe der Ränder beeinflussen, die Durchblutung anregen und die Haut unterhalb des Auges festigen. Dadurch werden die Augenringe gemildert. Bei dunkleren Augenringen besteht zudem die Möglichkeit, die Tränenfurchen mit Hyaluron unterspritzen zu lassen und so die Haut künstlich aufzupolstern. Letzte Methode ist der chirurgische Eingriff, bei dem sich Augenringe entfernen lassen.

S.O.S – schnelle Hilfe gegen Augenringe

Wer auf die Schnelle wieder frisch und ausgeschlafen aussehen möchte, kann nach einer langen Nacht oder einer Stressphase zu diversen Hausmitteln greifen. Die betroffene Partie zu kühlen, sorgt für eine bessere Durchblutung und schafft schnelle Abhilfe. Hier eignen sich Gurkenscheiben, kalte abgekochte Teebeutel, kühle Kompressen oder auch ein gekühlter Löffel. Cremes mit Soforteffekt haben ebenfalls eine kühlende Wirkung oder auch als Inhaltsstoff Koffein, das ebenfalls die Durchblutung fördert.

Wenn alle Mittel versagen, bleibt Frauen zumindest der Griff in den Schminktopf. Mit einem Corrector, einem Concealer und darüber aufgetragenem Make Up lassen sich selbst dunkle Augenringe hervorragend kaschieren.

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Augenringe effektiv abdecken: Concealer vs. Corrector

Foundation, concealer pencil and powder with makeup brushes

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Manchmal lassen sie sich nicht vermeiden: Dunkle Schatten, die sich nach einer langen Nacht unter den Augen zeigen. Ausreichend schlafen, Wasser trinken und sich an der frischen Luft zu bewegen, dazu auf übermäßigen Konsum von Nikotin, Alkohol und Koffein zu verzichten, schafft langfristig Abhilfe. Doch manchmal ist es wichtig, möglichst schnell am Morgen danach wieder frisch und ausgeschlafen auszusehen. Hier schaffen die Wundermittel der Kosmetikindustrie Abhilfe.

Auch Menschen, die chronisch unter Augenringen leiden, können mit den richtigen Kosmetikprodukten und nur wenigen Handgriffen die Augenringe wegschminken.

Concealer oder Corrector?

Mit Concealer und Corrector lassen sich Augenringe abdecken. Doch welches Produkt ist besser?

Concealer bedeutet übersetzt so viel wie „Verdecker“. Es handelt sich also um eine Abdeckcreme. Über die zu verdeckende Hautpartie aufgetragen, schafft der Concealer einen fließenden Übergang zur übrigen Gesichtshaut. Er kann sowohl auf Augenringen als auch auf anderen Makeln angewendet werden, etwa bei Rötungen, Unreinheiten, feinen Fältchen oder Pigmentflecken.

Die Abdeckung erfolgt jedoch nur leicht in einem helleren Ton. Dies hat den Vorteil, dass die Verwendung eines Concealers einen stets gleichmäßigen Hautton erzielt, dennoch sehr natürlich und „ungeschminkt“ wirkt. Der Nachteil eines Concealers: Er kann auch keine Wunder bewirken. Sehr dunkle Augenringe lassen sich durch einen Concealer kaum verbergen. Hier wäre der Corrector das Mittel der Wahl.

Der Corrector kann selbst dunkle Augenringe abdecken. Er basiert auf Komplementärfarben, die selbst tiefe Ränder unter den Augen nahezu unsichtbar machen.

Augenringe richtig abdecken

Mit nur wenigen Handgriffen können selbst Ungeübte Augenringe überschminken. Wichtig ist, sowohl beim Concealer als auch beim Corrector auf den richtigen Farbton zu achten. Beide Produkte sollten rund 2 Nuancen heller gekauft werden als der eigene Hautton ist. Die Wahl zwischen flüssigem Produkt, einem Abdeckstift oder einer Creme hängt im Wesentlichen von der Beschaffenheit der Haut ab. Wer zu trockener Haut und Fältchen neigt, greift lieber zu flüssigen Produkten.

Greifen Sie – falls die Augenringe stark sind – zunächst zum Corrector. Er stellt die Basis dar. Tragen Sie ihn am besten in kleinen Punkten unterhalb des Auges auf den Augenringen auf und klopfen sie ihn sanft ein. Achten Sie darauf, die Übergänge leicht zu verwischen und ein einheitliches Hautbild zu schaffen. Nun tragen Sie in gleicher Weise den Concealer über dem Corrector auf. Schlussendlich vervollständigen Make Up, Puder und etwas Rouge den Frische-Look.

Üblicherweise haben Corrector und Concealer einen Rosa-Ton. Profis arbeiten mit weiteren Schattieren. Beispielsweise ist Grün die ideale Komplementärfarbe bei rötlichen Augenringen, Gelb empfiehlt sich bei violetten Schattierungen.

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Schüßlersalze gegen Augenringe

Schssler Salze und Lavendel

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Dunkle Ränder unter den Augen nach einer durchzechten Nacht sind keine Besonderheit. Leidet ein Betroffener jedoch trotz ausreichend Schlaf und einer insgesamt gesunden Lebensweise unter den unschönen Augenringen, sucht er dauerhafte Lösungen für dieses kosmetische Problem.

Können Erkrankungen als Ursache für Augenringe ausgeschlossen werden, besteht die Möglichkeit, Ihnen mit natürlichen Methoden den Kampf anzusagen. Viele schwören dabei auf Schüßler-Salze.

Was sind Schüßler-Salze?

Der Begriff „Schüßler-Salze“ gehen auf den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts homöopathisch praktizierte. Die Behandlung mit Schüßler-Salzen basiert auf der Annahme, dass viele Krankheiten durch Störungen des Mineralhaushalts verursacht werden. Daher erfolgt die Behandlung durch Verabreichen verschiedener Mineralien. Es handelt sich bei den Schüßler-Salzen um potenzierte Mittel, die in Tablettenform verabreicht werden. Dabei lässt man die Tabletten im Mund zergehen, damit die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut unmittelbar aufgenommen werden können. Die Liste an verschiedenen Schüßler-Salzen bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Leiden zu behandeln.

Schüßlersalze gegen Augenringe einsetzen

In der Naturheilpraxis gelten Schüßlersalze als natürliches Heilmittel gegen unschöne Augenringe. Selbstverständlich sei hier vorausgesetzt, dass weder eine ungesunde Lebensweise noch eine Erkrankung oder andere Mangelescheinung verantwortlich für die Augenränder ist. Vielen Betroffenen helfen allein das Schlafpensum zu erweitern, auf übermäßigen Genuss von Nikotin, Alkohol und Koffein zu verzichten, dazu viel Wasser zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. Bleiben die Augenringe – vielleicht aufgrund genetischer Veranlagung oder als Folge des Alterungsprozesses, kann nach Meinung vieler Naturheilpraktiker das Fehlen bestimmter Mineralien verantwortlich sein.

Welches Mineral dem Körper fehlt, kann der Laie oft selbst nicht feststellen. Erfahrenen Genügt ein Blick in den Spiegel und die genaue Betrachtung der Augenringe. Ein Naturheilpraktiker, der auf Antlitzdiagnostik spezialisiert ist, kann aufgrund der Schattierung feststellen, welches Mineral verabreicht werden sollte. Oftmals wird eine Kombination verschiedener Schüßler-Salze empfohlen.

Anwendung Schüßler-Salze nach Farbe der Augenringe

Der Mangel bestimmter Mineralstoffe verursacht entsprechende Schattierungen der Augenringe. Um zu diagnostizieren, welche Mineralien dem Körper fehlen hilft die genaue Betrachtung.

Am häufigsten ist Eisenmangel für das Entstehen von Augenringen verantwortlich. Hier sind die Augenränder bläulich-schwarz oder auch bräunlich bis schwarz verfärbt. Je dunkler dieser so genannte „Ferrumschatten“ ist, umso größer ist auch der Mangel an Eisen. In diesem Fall wird das Schüßler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum verabreicht. Naturheilpraktiker empfehlen hier die Potenz D6 in einer täglichen Dosierung. Spielt der bläuliche Farbton ins violette, so lässt sich neben dem Eisenmangel auch ein Mangel an Magnesium vermuten. Hier sollte zur Behandlung zusätzlich das Salz Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) verabreicht werden.

Viele Menschen leiden auch unter gräulichen Augenschatten. Diese können ein Hinweis auf einen Mangel an Kalium sein. Hier empfiehlt sich das Salz Nr. 5 (Kalium phosphoricum). Kaliummangel zeichnet sich häufig auch durch eine insgesamt eher fahle Gesichtshaut aus. Betroffene klagen zudem meist über eine innere Unruhe, da ein Fehlen dieses Minerals sich auf die nervliche Belastbarkeit auswirken soll.

Rötlichbraune bis rötlichschwarze Augenringe, die sich auch am Oberlid zeigen, deuten womöglich auf einen Mangel an Calcium hin. Das entsprechende Schüßler-Salz, das sich zur Behandlung anbietet ist Nr. 1, Calcium flouratum. Mit geübtem Blick erkennt man hier zudem feine senkrecht und im fast rechten Winkel dazu waagerecht verlaufende Fältchen unter dem Augenlid, auch Würfelfalten genannt.

Insgesamt bieten sich Anhängern der Naturmedizin hier gute Möglichkeiten, den ungeliebten Augenringen mit den Mitteln der Natur zu Leibe zu rücken und gleichzeitig den Mineralhaushalt auch zur allgemeinen Gesundheit auszugleichen.

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Augenringe richtig kaschieren

Makeup artist paints a woman and corrects skin tone of woman with cosmetic brushes

Foto: © Alisa Bezukladnikova / Fotolia.com

Ob Folgen einer langen Nacht, Zeichen für Schlafmangel, Stress, ungesunde Ernährung oder einfach nur schlichte Veranlagung: Die Ursachen für Augenringe sind vielseitig. Ebenso variieren auch die verschiedenen Möglichkeiten, Augenringe zu behandeln. Doch manchmal bleibt nichts Anderes übrig, als sich mit den vorhandenen Augenringen vorübergehend abzufinden.

Frauen haben hierin einen Vorteil: Sie haben die Möglichkeit, als S.O.S-Lösung Augenringe wegzuschminken.

So können Sie mit Augenringe kaschieren

Ein Concealer eignet sich hierbei für die leichteren Varianten der unbeliebten Ränder. Er sollte im besten Fall zwei Nuancen heller als der eigene Hautton sein.

Es gibt zwei Varianten: Cremige Concealer eignen sich für normale, fettige und Mischhaut. Ist die Haut trocken oder reifer, empfiehlt sich ein flüssiger Concealer. Er lässt die Haut jugendlicher und frischer wirken und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Manche Concealer beinhalten noch schimmernde Pigmente für einen zusätzlichen Frische-Effekt.

  • Tragen Sie den Concealer vorsichtig auf
  • Vermeiden Sie eine zusätzliche Belastung der Haut durch starkes Reiben
  • Klopfen Sie den Concealer mit dem Finger leicht in die Haut ein. Dies ist nicht nur eine hautschonende Variante. Durch das Klopfen wird zusätzlich die Durchblutung der Haut angeregt
  • Darüber können Sie das Make Up wie gewohnt auftragen
  • Frisches Rouge unterstützt die frische Wirkung

Für Härtefälle: Corrector

Sollten die Augenringe besonders dunkel sein, kann es sein, dass die Verwendung eines Concealers nicht ausreichend ist. Hier empfiehlt sich ein Corrector.

Mit einem Corrector werden gezielt Augenringe weggeschminkt. Achten Sie auch hier auf die Wahl des richtigen Farbtons.

Der Corrector arbeitet mit Komplementärfarben. Je nach Schattierung der Augenringe empfiehlt sich eine andere Komplementärfarbe, um die Augenränder unsichtbar zu machen. Gegen bläuliche Augenringe sollten Sie einen Corrector eine rosa-farbene Nuance wählen. Gelb ist dafür geeignet, lila Augenringe zu kaschieren. Leiden Sie unter roten Augenringen, ist Grün die passende Komplementärfarbe.

Der Corrector wird stets als Basis aufgetragen. Darüber können Sie Concealer und im nächsten Schritt wie gewohnt Ihr Make Up verwenden.

Es braucht nur wenig Übung, um Augenringe unsichtbar zu schminken. Mit nur wenigen Handgriffen und den geeigneten Produkten sehen Sie sofort frisch und ausgeschlafen aus.

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Welche Inhaltsstoffe helfen gegen Augenringe

Bachblten

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Augenringe sind für viele ein kosmetisches Problem. Sind sie genetisch bedingt und somit einfach eine Frage der Veranlagung, lässt sich mit einem gesunden Lebenswandel wenig ausrichten. Trotz ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung, wenig Koffein, Alkohol und Nikotin und trotz viel Bewegung an der frischen Luft leiden Betroffene unter den dunklen Schatten unter den Augen, die ihnen stets einen müden und abgespannten Ausdruck verleihen.

Aus diesem Grund sind einige kosmetische Produkte auf dem Markt, die dabei helfen, Augenringe zu bekämpfen. So mancher ist in Anbetracht der Produktvielfalt skeptisch? Was kann eine spezielle Creme gegen Augenringe, die andere Cremes nicht können? Sind diese Produkte womöglich reine Geldmacherei? Welche speziellen Inhaltsstoffe sind in den Cremes und Salben enthalten?

Inhaltsstoffe gegen Augenringe

In der Tat handelt es sich bei den Augencremes und -salben, die speziell gegen Augenringe entwickelt wurden um Produkte, die über ganz bestimmte Inhaltsstoffe verfügen, die in anderen Cremes gar nicht oder nicht in dieser speziellen Zusammensetzung vorkommen.

Wie es bei allen kosmetischen Produkten der Fall ist, variieren die Inhaltsstoffe in den einzelnen Cremes. Nutzer müssen per Selbsttest herausfinden, auf welche Cremes sie besonders gut reagieren und welche das geeignete Produkt ist, um die eigenen Augenringe zumindest zu mildern.

Das Problem, das den Augenrändern zugrunde liegt, ist entweder das Durchscheinen der feinen Blutgefäße oder eine Hyperpigmentierung der Haut selbst. Alle Cremes gegen Augenringe zielen auf eine Behandlung der Haut ab.

Elastizität bewahren

Je elastischer und straffer die feine Hautpartie unterhalb des Auges ist, umso weniger neigt sie zu Falten, Augenringen und Tränensäcken. Gute Augencremes beinhalten daher Inhaltsstoffe, die dazu angetan sind, die Elastizität der Haut zu bewahren. Dies sind zunächst einmal die Vitamine C, K und E.

Darüber hinaus beinhalten viele Cremes gegen Augenringe auch Pflanzenöle, die die Haut elastisch halten. Besonders Kokosöl hat sich hier bewährt. Aber auch Avocadoöl ist häufig als Bestandteil in Cremes zu finden wie auch andere pflanzliche Öle.

Viele Cremes erhalten zudem Kieselerde. Diese trägt zur Zellerneuerung bei.

Aufpolsternde Inhaltsstoffe

Ist die Haut weniger durchscheinend, können die darunterliegenden Blutgefäße auch keine dunklen Schatten werfen. Daher verfügen spezielle Augencremes gegen Augenringe auch über Inhaltsstoffe, die einen aufpolsternden Effekt haben. Der wichtigste Inhaltsstoff ist die Hyaluronsäure. Sie wirkt äußerst belebend und lässt die Haut jugendlich frisch wirken.

Auch Rosenwasser hat einen ähnlichen Effekt. Dieser Inhaltsstoff ist meist in pflanzlichen Cremes zu finden.

Weitere Inhaltsstoffe, die gegen Augenringe helfen

Es gibt weitere Inhaltsstoffe, die im Kampf gegen die dunklen Augenränder eingesetzt werden.
Koffein ist ein beliebtes Mittel, um die Durchblutung der Haut anzuregen. Spezielle Augenroller sind daher koffeinhaltig. Dies gewährt einen Sofort- Effekt, auch nach langen Nächten.

Die Inhaltsstoffe Retinol und Vitamin C festigen und stärken die Haut und machen sie „dicker“. Rucinol ist das Mittel der Wahl im Falle einer Hyperpigmentierung. Ist die Hautpartie unterhalb des Auges durch eine stärkere Pigmentierung dunkler schattiert, bewirkt dieser Inhaltsstoff ein leichtes Bleichen.

Schlussendlich bietet sich das Verwenden einer Augencreme an, die zudem Farbpigmente enthält. Diese sorgen dafür, dass die Haut insgesamt gleichmäßiger getönt ist.

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Augenringe: Medizinische Behandlung

Beautiful woman ready for cosmetic surgery, female face with doc

Foto: © Khorzhevska / Fotolia.com

Dunkle Schatten unter den Augen gelten allgemein als ein Schönheitsmakel. Mehr noch: Betroffene wirken stets müde und abgespannt. Im Berufsleben und privat traut man ihnen schnell weniger Leistungsfähigkeit zu.
Aus diesem Grunde ist es nachvollziehbar, dass Menschen, die unter dunklen Augenringen leiden, nichts unversucht lassen, um sie wegzubekommen.

Was kann man grundsätzlich gegen Augenringe tun?

Die Ursachen für Augenringe sind sehr unterschiedlicher Natur. Häufig ist der individuelle Lebenswandel verantwortlich. Schlafmangel, Stress, erhöhter Nikotin-, Alkohol- und Koffeinkonsum, wenig frische Luft, wenig Bewegung und eine ungesunde Ernährung werfen oft ihre Schatten unter die Augen. Um diese Augenränder dann loszuwerden, reicht oftmals eine Umstellung des Lebenswandels.

Manchmal sind dunkle Augenringe auch durch Krankheit oder Mangelernährung beeinflusst. Daher sollten betroffene stets insbesondere bei chronischen Augenringen einen Arzt aufsuchen und mögliche medizinische Ursachen abzuklären. Mit der Krankheit lassen sich dann auch die Augenränder leicht behandeln.

In einigen Fällen sind Augenringe auch genetisch bedingt, häufig durch vorangegangene Generationen vererbt. In diesem Fall lässt sich durch einen gesunden Lebenswandel und durch einfache Hausmittel wenig erreichen.
Leichte Augenringe können in dem Fall durch die Verwendung spezieller Cremes gemildert werden. Doch gerade tiefe Augenringe sind in vielen Fällen nur noch durch medizinische Eingriffe wegzubekommen.

Augenringe unterspritzen

Ein relativ leichter Eingriff ist das Unterspritzen von Augenringen. Hierbei wird die Partie unterhalb des Auges mit einer narkotischen Salbe zunächst leicht betäubt. Anschließend wird mit einer kleinen Kanüle über einen Einstich Hyaluronsäure-haltiges Gel unterspritzt. Die Tränenfurche wird dadurch angehoben. Augenringe werden sofort weniger sichtbar.

Selbstverständlich birgt das Augen unterspritzen Kosten und Risiken, die sich jedoch relativ im Rahmen halten. Verschiedene Kosmetikstudios bieten die Behandlung an. Dabei sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass ausschließlich Spezialisten diesen Eingriff durchführen.

Nach dem Unterspritzen kann es kurzfristig zu Schwellungen, Rötungen oder Blutergüssen kommen, die jedoch in der Regel schnell wieder abheilen. Häufiger ist eine mehrmalige Anwendung nötig, um die Augenringe endgültig loszuwerden.

Letzte Maßnahme: Augenringe OP

Wenn alle anderen Mittel versagen und die Augenringe besonders dunkle und tief sind, hilft nur noch ein operativer Eingriff. Durch einen Einschnitt am betroffenen Lid und ein Anheben/straffen der Partie lassen sich Augenringe entfernen. Je nach Ausprägung kann dies in Vollnarkose oder auch nur einer starken Betäubung erfolgen. Die Risiken sind die einer jede Operation: Es kann zu Unverträglichkeiten der Narkose, Entzündungen und Infektionen kommen. Unsachgemäß ausgeführt, kann zudem eine Unregelmäßigkeit am Auge auftreten. Daher ist es besonders wichtig, hier den richtigen Chirurgen zu finden.

Wird der Eingriff gut und fachgerecht durchgeführt, sollten keine Narben am Auge sichtbar sein.

Übrigens: Mit der Operation gegen Augenringe können bei Bedarf auch gleichzeitig Tränensäcke entfernt werden.

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