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Lebensmittel gegen Augenringe

Blond woman, blue eyes and green apple; Nutritional value

Foto: © nikodash / Fotolia.com

Augenringe sind unschöne Zeugen einer durchzechten Nacht. Der morgendliche Blick in den Spiegel zeigt, dass man es mit Party, Alkohol und Nikotin womöglich übertrieben hat. Kein Wunder: Diese Faktoren sorgen wie auch Schlafmangel, Koffein und Stress dafür, dass unser Blut weniger mit Sauerstoff versorgt wird. Sauerstoffarmes Blut wirkt dunkler als sauerstoffreiches. Die Blutgefäße unterhalb der Augen treten deutlicher hervor, da hier die Haut besonders dünn und durchscheinend ist.

Doch auch die Ernährung kann die Zusammensetzung des Blutes nachhaltig beeinflussen. Neben ausreichend Schlaf, einer achtsamen Lebensweise und viel Bewegung – bestenfalls an der frischen Luft – ist eine ausgewogene Ernährung der Schlüssel zur Vermeidung von Augenringen.

Gesunde Ernährung – was tun bei Augenringen?

Wenn Sie der Entstehung von Augenringen vorbeugen oder bereits vorhandene Augenringe mildern oder gar wegbekommen wollen, führt kein Weg an einer gesunden Ernährung vorbei. Wichtig ist hierbei, dass das Blut ausreichend mit Eisen versorgt wird. Denn Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des bluteigenen Hämoglobins, welches unter anderem die wichtige Aufgabe besitzt, den Sauerstoff durch das Blut zu transportieren.

Eisenhaltige Lebensmittel sind beispielsweise:

  • Hülsenfrüchte
  • Pistazien
  • Petersilie
  • Getreide
  • Pfifferlinge
  • Linsen
  • Leber
  • Hühnereigelb
  • Hirse
  • Haferflocken

Übrigens: Spinat gehört nicht zu den eisenhaltigsten Lebensmitteln, auch wenn ein weit verbreiteter Irrtum immer wieder hartnäckig eben dieses vermuten lässt.

Lebensmittel als Hausmittel gegen Augenringe

Sind die Augenringe einmal da und Sie wollen schnell wieder frisch aussehen, können sie mit den richtigen Lebensmitteln ebenfalls behandelt werden. Nur müssen Sie die Lebensmittel hierfür nicht essen. Einige Dinge, die wir ohnehin im Kühlschrank haben, eignen sich hervorragend, um Augenringe akut zu bekämpfen. Dazu gehören:

  1. Gurkenscheiben
  2. Abgekochte kalte Teebeutel
  3. Quark
  4. Kartoffelscheiben

Diese genannten Lebensmittel haben eine kühlende, abschwellende Wirkung. Darüber hinaus gibt es Lebensmittel, die durch das Auftragen den dunklen Rändern kosmetisch entgegenwirken und sich somit als Inhaltsstoff in natürlichen Cremes eignet:

  • Kokosöl
  • Rosenwasser

All diese Stoffe führen dazu, dass die Haut gekräftigt und aufgepolstert wird und die Blutgefäße weniger durchscheinen können.

Wundermittel Wasser

Zu den einfachsten Lebensmitteln, die sich positiv auf Augenringe auswirken gehört zweifelsohne Wasser. Trinken Sie ausreichend. So wird nicht nur der Blutfluss gefördert. Auch die Haut wird mit mehr Feuchtigkeit versorgt und wirkt frischer – wie aufgepolstert. Auch dann haben Augenringe weniger Chancen.

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Augenringe entfernen – welche Möglichkeiten gibt es?

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Foto: © Stasique / Fotolia.com

Sind die dunklen Schatten unter den Augen einmal da, möchte man sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Denn Augenringe sind ein optisches, kosmetisches Problem. Sie verleihen uns ein müdes und abgeschafftes Aussehen und vermitteln den Eindruck, wir seien nicht besonders leistungsfähig. Doch was muss man tun, wenn man Augenringe loswerden möchte?

Die Ursachen kennen

Will man Augenringe wegbekommen, muss man zunächst die Ursachen für seine Augenringe kennen. Treten Augenringe kurzfristig auf, liegen die Ursachen meist auf der Hand

  • Schlafmangel
  • Stress
  • erhöhter Alkohol
  • Nikotinkonsum
  • wenig frische Luft
  • Bewegung
  • langes Arbeiten am PC

All diese Faktoren führen dazu, dass unser Blut mit weniger Sauerstoff versorgt wird. Dadurch wirkt das Blut dunkler. Die feinen Blutgefäße, die unterhalb der Augenpartie dicht unter der Haut verlaufen, treten dunkel hervor, da die Haut hier nur eine sehr dünne Unterhautfettschicht besitzt. Hinterfragen wir beim Blick in den Spiegel unsere Lebensweise, so stellen wir also fest, dass die Augenringe berechtigterweise auftreten. Abhilfe schafft hier eine Änderung der persönlichen Lebensweise.

Um Augenringen vorzubeugen oder auch vorhandene Augenringe wegzubekommen, schlafen Sie ausreichend, essen Sie ausgewogen, vermeiden Sie erhöhten Alkohol- und Koffeinkonsum und bewegen Sie sich viel an der frischen Luft.

Chronische Augenringe

Manchmal sind die dunklen Ränder unter den Augen nicht auf den Lebensstil zurückzuführen. Wenn Sie trotz einer gesunden Lebensführung über einen längeren Zeitraum unter Augenringen leiden, sollten Sie den möglichen Ursachen auf den Grund gehen.

Besonders, wenn die Augenringe gelblich oder bräunlich sind, können sie auf eine Erkrankung der Leber, der Nieren, der Galle oder der Schilddrüse hinweisen. Lassen Sie dies bei einem Arzt abklären. Bei Erstellen eines großen Blutbildes können auch mögliche Mangelerscheinungen (beispielsweise ein Eisenmangel) als Ursache festgestellt werden. Sind die Augenringe eine medizinische Folge, so lassen Sie sich mit erfolgreicher Behandlung der Ursache auch loswerden.

Entfernung von dauerhaften Augenringen

Es kann vorkommen, dass Augenringe genetisch bedingt sind. Bei manchen Menschen treten die Blutgefäße unter der Haut deutlicher hervor als bei anderen. Auch eine Hyperpigmentierung der Haut – also eine dunklere Schattierung der Haut selbst an dieser Stelle – kann für die Augenringe verantwortlich sein. Es gibt also durchaus Fälle, in denen allein durch die gesunde Lebensweise oder durch eine medizinische Behandlung den Augenringen nicht Herr zu werden ist. Manchmal sind tiefe Augenringe auch Folge eines Alterungsprozesses.

Es gibt einfache Hausmittel, die gegen Augenringe helfen. Dazu gehören Gurkenscheiben, Quarkmasken und Milchgetränkte Wattepads. Auch auf aufgelegte Kartoffelscheiben oder kalte Teebeutel schwören viele. Dies sind jedoch relativ einfache Hausmittel, die auch nur einen leichten Effekt erzielen.

Mancherorts gilt das Verwenden einer Hämorrhoidensalbe ebenso als Geheimtipp, da hier ein Verengen der Blutgefäße bewirkt wird. Davon ist jedoch abzuraten, da es zu Reizungen der empfindlichen Gesichtshaut kommen könnte. Greifen Sie lieber zu speziellen Cremes und Salben, die explizit gegen Augenringe entwickelt wurden.

Chirurgische Eingriffe

Tiefe Augenringe können nur durch einen Eingriff entfernt werden. Eine einfache Variante ist das Unterspritzen der Tränenfurche. Hierbei wird Hyaluronsäure verwendet. Die Partie unterhalb des Lids wird angehoben und aufgepolstert durch das Hyaluron, Augenringe verschwinden so. Hyaluronsäure ist im Übrigen ein häufiger Bestandteil von Kosmetikprodukten.

Wer unter besonders starken Augenringen leidet, kann auch eine kosmetische Operation als Mittel gegen Augenringe in Erwägung ziehen. Hierbei werden Augenringe durch Einschnitte an den Lidern entfernt. Je nach Ausprägung der Augenränder kann dieser Eingriff unter Teil- oder Vollnarkose erfolgen.

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Hämorrhoidensalbe gegen Augenringe: Ist sie wirksam?

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Foto: © Dave_Pot / Fotolia.com

Am Morgen nach einer durchzechten Nacht zeigt das Spiegelbild oft Erschreckendes: dunkle Ränder unter den Augen, die von wenig Schlaf und zu viel Alkohol zeugen. Aber auch andere Sünden können sich in Form von unschönen Augenringen rächen:

  • Stress
  • Nikotin
  • Koffein
  • eine ungesunde Ernährung
  • Arbeit am PC
  • wenig Bewegung
  • wenig frische Luft

Auch wenn langfristig nur eine Änderung der Lebensweise in Frage kommt, braucht es manchmal eine schnelle Hilfe gegen Augenringe, um in Sekundenschnelle wieder fit auszusehen. Dabei gibt es zahlreiche Tipps und Hausmittelchen, die gegen Augenringe helfen sollen. Immer wieder fällt dabei ein Begriff, der zunächst einmal so gar nicht zur Augenpartie passen möchte: Hämorrhoidensalbe. Doch handelt es sich hierbei um ein probates Mittel?

Weshalb Hämorrhoidensalbe gegen Augenringe?

Was für einen ganz anderen Körperteil gedacht ist, soll gegen Augenringe helfen? Der Grundgedanke, der dahintersteht, ist gar nicht abwegig. Bei Hämorrhoiden handelt es sich um jene Blutgefäße, die sich im Bereich des Afters befinden. Durch eine Vergrößerung der Gefäße senken sie sich herab und treten schmerzhaft hervor. Hämorrhoidensalben beinhalten Wirkstoffe, die eine Verengung der Gefäße bewirken.

Wird eine Hämorrhoidensalbe unterhalb der Augen aufgetragen, kann sie auch die hier vorhandenen feinen Blutgefäße verengen. Dadurch treten sie weniger deutlicher hervor. So gesehen ist Hämorrhoidensalbe durchaus ein mögliches Mittel gegen Augenringe.

Ist Hämorrhoidensalbe ein Geheimtipp gegen Augenringe?

Hämorrhoidensalben sind in der Regel zinkhaltig. Zink gilt als vielseitiges Mittel, das auf einige Bereiche unseres Körpers einen positiven Einfluss hat. Doch bevor Sie in die Apotheke laufen und Hämorrhoidensalbe gegen Augenringe besorgen: Nicht immer ist die Verwendung von Hämorrhoidensalbe ratsam.

Zunächst einmal kommt es stark auf die Zusammensetzung der Creme an. Die auf dem Markt erhältlichen Hämorrhoidencremes haben nicht alle die gleichen Inhaltsstoffe. Einigen ist beispielsweise Cortison beigefügt. Dieses regelmäßig oder über einen längeren Zeitraum zu verwenden, ist wenig ratsam, da es über die Haut auch in die Blutbahn gelangt. Auch haben einige Hämorrhoidensalben den Inhaltsstoff Lidocain. Dieser wirkt betäubend. Auf der Gesichtshaut aufgetragen, kann er zu heftigen Reaktionen führen.

Schonen Sie Ihre Gesichtshaut

Die Gesichtshaut ist wesentlich empfindlicher als die Haut an unserem übrigen Körper. Dies gilt insbesondere für die sehr dünne Hautpartie unterhalb des Auges. Die Verwendung einer Hämorrhoidensalbe im Gesicht kann zwar theoretisch den gewünschten Effekt bringen und dafür sorgen, dass Augenringe verschwinden oder zumindest gemildert werden. Genauso gut kann es jedoch aber auch zu Hautausschlag, Reizungen, allergischen Reaktionen und ein Austrocknen der Haut kommen.

Auch kann das Auge selbst geschädigt werden, sollte versehentlich Salbe ins Auge gelangen. Es empfiehlt e sich daher, besser auf eine Creme zu setzen, die speziell gegen Augenringe entwickelt wurde und auf die Bedürfnisse der hier vorhandenen Haut abgestimmt ist.

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Augenringe bei Kindern

Michelle

Foto: © Zlatan Durakovic / Fotolia.com

Wenn Erwachsene unter Augenringen leiden, lässt sich dies häufig mit der Lebensweise erklären. Schlafmangel, Stress, Alkohol, Koffein, Nikotin, wenig Bewegung und langes Sitzen vor dem Computer rächen sich und werfen dunkle Schatten unter die Augen. Doch wenn bereits Kinder unter Augenringen leiden, sind Eltern häufig ratlos. Mit Augenringen sehen Kinder müde und kränklich aus, und es stellt sich die Frage: Schläft das Kind genug? Ist es vielleicht krank? Dabei sind Augenringe bei Kindern gar nicht so selten.

Wieso hat bereits ein Kleinkind Augenringe?

Augenringe bei Babys und Kleinkindern sind gar nicht so selten und meist unbedenklich. Die Ursachen sind im Grunde die gleichen wie bei Erwachsenen. Die dunklen Schatten unter den Augen entstehen, wenn die feinen Blutgefäße durch die Haut durchschimmern. Gerade bei Babys und Kleinkindern ist die Haut noch besonders dünn, die Gesichtshaut dafür noch sehr hell. Daher können Augenringe auch schnell auftreten. Meist ist diese Form der Augenränder Veranlagung und kein Grund zur Sorge.

Wird das Blut nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, erscheint es dunkler. In dem Fall sind die Äderchen umso besser zu sehen. Auch dies kann wie bei Erwachsenen ein Grund für Augenringe sein. Der Sauerstoffgehalt im Blut ändert sich beispielsweise durch Schlafmangel. Jedes Kind hat einmal die Phase, in der es weniger schläft. Da können Augenringe ganz normal sein.

Augenringe bei Erkältungen

Die häufigste Ursache für Augenringe bei Kindern ist eine verstopfte Nase. Durch den Schnupfen kann das Kind automatisch schlechter atmen. Das Blut wird daher weniger mit Sauerstoff versorgt. Eine Schnupfennase kommt bei Kindern häufiger vor und ist meistens auch im Nu wieder weg. Dann sollten auch die dunklen Ränder unter den Augen schnell wieder verschwunden sein.

Muss man bei Kindern Augenringe bekämpfen?

Augenringe bei Kindern müssen, wenn sie wie oben beschrieben auftreten, nicht bekämpft werden. Sollten sie jedoch chronisch sein d.h. dauerhaft auftreten, ist es ratsam, einen Kinderarzt aufzusuchen und die möglichen Ursachen für die Augenringe abklären zu lassen. Manchmal kann eine Mangelerscheinung ebenfalls ein Grund für Augenränder sein.

In selteneren Fällen kann auch eine Erkrankung der Leber, der Nieren, der Galle oder der Schilddrüse vorliegen. Darüber kann die Erstellung eines Blutbildes schnell Aufschluss geben. Es geht in diesem Fall also nicht darum, dass man die unschönen Augenringe wegmachen, sondern die Ursachen diagnostizieren und behandeln sollte.

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Augenringen vorbeugen: Tipps gegen Augenringe

young smiling woman pointing to her eye

Foto: © Syda Productions / Fotolia.com

Augenringe sind unangenehme Begleiterscheinungen langer Nächte und stressiger Tage. Zeichnen sich die dunklen Ränder einmal im Gesicht ab, sind sie nur langsam wieder wegzubekommen. Das Beste ist, die unschönen Ringe unter den Augen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Augenringe – Was tun bei vorliegender Hyperpigmentierung

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Augenringen. Damit Sie Augenringe vermeiden können, ist es also wichtig, festzustellen, um welche Form der Augenränder es sich bei Ihnen handelt.

Hyperpigmentierung. Eine Hyperpigmentierung liegt vor, wenn die Hautpartie unterhalb des Auges stärker pigmentiert ist als die restliche Gesichtshaut. Manchmal ist diese Form von Augenringen einfach Veranlagung. In diesem Fall lässt sich so gut wie nichts dagegen tun, es sei denn man entscheidet sich für einen kosmetischen Eingriff. Zudem gibt es Mittel gegen Augenringe, die durch regelmäßiges Auftragen ein leichtes Bleichen der Haut bewirken.

Die Hyperpigmentierung kann in stärkerer Form jedoch auch erst später auftreten, beispielsweise im Alterungsprozess, durch die Hormonumstellung während einer Schwangerschaft oder durch extreme UV-Bestrahlung. Ist letzteres der Fall, können Sie Augenringen entgegenwirken, indem Sie auf extreme Sonneneinwirkung oder auf häufige Solariumbesuche verzichten.

Augenringe durch halonierte Augen

Eine Hyperpigmentierung ist die seltenere Form von Augenringen. Häufiger sind hingegen die so genannten halonierten Augen. Dieser medizinische Begriff beschreibt den optischen Effekt, der entsteht, wenn die feinen Blutgefäße unterhalb der Haut durchschimmern. Die Äderchen verlaufen recht nahe unterhalb der hier sehr dünnen Hautschicht. Bei Menschen mit heller Haut sind sie stärker zu sehen, als bei anderen. Jedoch ist es gleichzeitig so, dass sauerstoffarmes Blut dunkler wird als sauerstoffreiches. Da der Sauerstoffgehalt des Bluts bei Menschen unterschiedlich ist, treten die Augenringe bei manchen deutlicher hervor als bei anderen.

Die meisten kennen diese halonierten Augen als Folge einer durchzechten Nacht. Dies hat seinen Grund: Schlafmangel und erhöhter Nikotin- und Alkoholgenuss sind Faktoren für eine vorübergehende Sauerstoffarmut im Blut. Drogen, Koffein, Stress und eine Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen können ebenfalls dazu beitragen, dass sich die Zusammensetzung im Blut ändert.

Um Augenringe zu vermeiden, hilft es langfristig, ausreichend zu schlafen, sich an der frischen Luft aufzuhalten, Nikotin und Alkohol einzuschränken und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Am nächsten Morgen schnell wieder frisch aussehen

Wenn Augenringe erst einmal da sind, heißt es, schnell wieder einigermaßen frisch auszusehen. Auch wenn es langfristig nur hilft, sein Leben gesund zu gestalten, gibt es einige hilfreiche S.O.S. Tipps gegen Augenringe. Am besten hilft eine Kühlung der Augenpartie. Dadurch wird die Durchblutung der Haut angeregt. Um diesen Effekt zu erzielen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Kühle Kompressen
  • Gurkenscheiben
  • Kalte abgekochte Teebeutel
  • In Milche getauchte Wattepads
  • Kühlende Augengels

Zudem gibt es auch spezielle kosmetische Augenroller, die mittels eines Metallrollkopfes eine koffeinhaltige Salbe unter den Augen verteilen. Koffein hat ebenfalls einen kühlenden Effekt, der durch den Metallkopf verstärkt wird.
Wenn all das nicht ausreicht, bleibt der Griff in den Schminktopf, um Augenringen den Garaus zu machen.

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Tränensäcke

Schn im Alter

Foto: © Peter Atkins / Fotolia.com

Tränensäcke gehören zu den häufigsten Problemen, mit denen man rund um die Augenpartie zu kämpfen hat. Ob sich gegen den „Hundeblick“ etwas tun lässt, hängt davon ab, ob Tränensäcke chronisch sind, also ständige Begleiter, oder ob sie kurzfristig auftauchen.

Was sind Tränensäcke?

Als Tränensäcke bezeichnet man Schwellungen unterhalb der Augen. Alternativ können auch Erschlaffungen der unteren Augenpartie als Tränensäcke gelten. Dabei haben diese unschönen sackartigen Auswuchtungen überhaupt nichts mit den Tränen zu tun. Sie verdanken ihren Namen eher der Tatsache, dass sie den Betroffenen einen traurigen Gesichtsausdruck verleihen.

Tränensäcke – Ursache

Sind sie einmal da, will man sie so schnell es geht wieder loswerden. Doch zunächst stellen sich Betroffene die Frage, was die Ursache für Tränensäcke ist.

Grundsätzlich ist die Veranlagung zu Tränensäcken genetisch bedingt. Manche Menschen neigen eher zu Tränensäcken als andere. Geschwollene Tränensäcke sind häufig das Ergebnis durchgemachter Nächte. Schlafmangel, Alkohol- und Nikotingenuss, dazu wenig Sauerstoff – all das kann zu einer Schwellung der unteren Augenpartie führen. Im Normalfall schwillt diese Region aber auch schnell wieder ab.

Anders verhält es sich, wenn eine Erschlaffung der Haut für die Tränensäcke verantwortlich ist. Im Alter verliert die Haut wichtiges Kollagen. Dies ist der in der Haut enthaltene natürliche Stoff, der für ihre Elastizität verantwortlich ist. Im Laufe der Jahre wird das Bindegewebe schwächer, die Hautpartie sackt herab.

Wie stark oder wie schwach das Bindegewebe ist, ist ebenfalls nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch der persönlichen Veranlagung.

Was hilft gegen Tränensäcke?

Wenn die Tränensäcke nach einer langen Nacht oder nach einem längeren Zeitraum mit wenig Schlaf auftauchen, hilft häufig, einfach nur etwas bewusster mit dem eigenen Körper umzugehen, ausreichend zu schlafen, sich gesund und ausgewogen zu ernähren und den Alkohol- und Nikotin-Konsum einzuschränken. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig, damit Schwellungen zurückgehen.

Erste Hilfe, um möglichst sofort wieder einigermaßen frisch auszusehen, ist das Kühlen der Schwellung. In welcher Form die Tränensäcke gekühlt werden, ist abhängig von den persönlichen Vorlieben:

  • in ein Tuch gewickelte Eiswürfel
  • Kühlkompressen
  • kalte Gurken
  • kalte abgekochte Teebeutel

sind als Hausmittel bekannt. Darüber hinaus gibt es auch kosmetische Mittel gegen Tränensäcke. So helfen ad hoc kühlende Gels.

Wenn Tränensäcke als Erschlaffung des Bindegewebes auftreten, helfen jedoch die Hausmittel wenig. Vorbeugend kann es etwas bringen, die Gesichtspartie regelmäßig zu massieren. Eine gesunde Lebensweise hilft ebenfalls, die Haut auch im Alter lange elastisch zu halten. Spezielle Augencremes, die die empfindsame Hautpartie unterhalb des Auges pflegen, leisten ihr übriges. Manche dieser Salben sind zudem Spezialisten in Sachen „Anti Augenringe“. Damit schlagen Betroffene oft zwei Fliegen mit einer Klappe.

Letzten Endes lässt sich der Prozess bei all denen, die genetisch bedingt zu Tränensäcken neigen, nicht aufhalten. Das letzte, was Sie gegen Tränensäcke tun können, ist ein operativer Eingriff, bei der das Unterlid gestrafft wird.
Wer einen solchen Eingriff vermeiden möchte, kann mit geschicktem Make Up den Blick von den Tränensäcken weg auf schönere Regionen des Gesichts lenken.

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