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Augenringe bei Männern

Hipster con cara de circunstancias

Bild: © ricardoferrando / Fotolia.com

Augenringe sind eine lästige und wenig schöne Erscheinung. Besonders Männer haben häufig unter den dunklen Schatten unter ihren Augen zu leiden. Nicht ohne Grund: Immer häufiger sind Männer beruflichem Stress ausgesetzt. Meistens schlafen sie nicht ausreichend, und durch den langen und stressigen Arbeitstag bleibt vielen kaum Zeit für eine ausgewogene Ernährung oder ausreichend Sport an der frischen Luft.

Die Folge: Der Sauerstoffgehalt im Blut wird immer geringer. Kommen weitere Faktoren wie übermäßiger Alkohol-, Koffein und Nikotingenuss hinzu, ist das Blut besonders sauerstoffarm.

Sauerstoffarmes Blut wirkt dunkler als sauerstoffreiches. Das Problem ist hierbei, dass sich die feinen Blutäderchen, die dicht unterhalb der Haut verlaufen, unter der sehr dünnen Haut der Augenpartie durchscheinen. Denn gerade hier sitzt ein nur sehr schwaches Unterhautfettgewebe.

Frauen genießen den Vorteil, dass Sie zu kleine Helfer der Make Up Industrie greifen und die störenden Augenringe einfach wegschminken können. Männer nutzen diese Möglichkeit hingegen höchst selten. Dennoch wollen und müssen auch sie morgens frisch und ausgeschlafen aussehen, nicht nur um im Beruf einen entsprechend leistungsfähigen Eindruck zu machen. Was kann Mann tun gegen Augenringe?

S.O.S. Tipps am Morgen

Gerade nach einer langen Nacht, in der wir unserem Körper wenig Schlaf gegönnt haben, treten sie deutlich hervor: dunkle Schatten unter den Augen. Und eigentlich müssen Sie doch in wenigen Minuten bereits los ins Büro. Hier müssen ein paar S.O.S. Tipps her.

Was in dieser Situation am besten hilft, ist eine kühle Augenmaske. Hierfür sollten Sie sich wenigstens ein paar Minuten Zeit nehmen. Legen Sie beispielsweise kalte Gurkenscheiben auf die geschlossenen Augen und entspannen Sie. Auch abgekochte, im Kühlschrank gelagerte Teebeutel tun ihre Wirkung. Wenn Sie also das morgendliche Problem mit Augenringen kennen, lohnt es sich, abends vorsorglich einige Beutel im Kühlschrank zu deponieren.

Ebenso haben sich Wattepads getränkt mit kalter Milch, Quarkmasken und Erdbeerscheiben als Kompressen für die müden Augen bewährt. All diese Maßnahmen dienen dazu, die Haut zu Kühlen. Dabei wird sie nicht nur entspannt, sondern durch den Kühleffekt gestrafft. Gleichzeitig ziehen sich die feinen Blutgefäße zusammen. Augenringe werden so deutlich vermindert. Einige verwenden auch einfach einen kühlen Löffel, der an die betreffende Partie für kurze Zeit aufgelegt wird.

Helfer der Kosmetikindustrie

Es gibt zahlreiche Cremes, die speziell für Augenringen bei Männern entwickelt wurde. Diese besitzen straffende und pflegende Inhaltsstoffe, so dass die natürliche Elastizität der Haut erhalten bleibt. Das ist wichtig, da der Alterungsprozess sein Übriges zu der Entstehung von Augenringen beiträgt. Reife Haut verliert zunehmend am hauteigenen Stoff Collagen, welches für eine elastische und straffe Haut maßgeblich verantwortlich ist. Männerhaut verliert im vierten Lebensjahrzehnt deutlich mehr Kollagen als Frauen. Daher neigen sie einerseits in dieser Lebensphase auch häufiger zu Augenringen. Gleichzeitig kann Männerhaut jedoch auch Collagen, welches in speziellen Hautpflegeprodukten enthalten ist, umso besser aufnehmen und speichern.

Langfristige Hilfe gegen Augenringe

Wer langfristig etwas gegen die dunklen Ränder unter seinen Augen bewirken will, muss wohl oder übel seinen Lebenswandel ändern. Vermeiden Sie Stress, auch wenn es schwer ist und denken Sie mehr an Ihre Gesundheit. Trinken Sie viel Wasser und schlafen Sie ausreichend. Achten Sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Dass auch der Konsum von Koffein, Nikotin und Alkohol eingeschränkt werden sollte, erklärt sich von selbst. So bleiben Ihnen nicht nur Augenringe erspart, auch der übrige Körper dankt es Ihnen.

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Was sind Augenringe?

Attractive girl with smooth skin over the grey background.

Foto: © Maksim Šmeljov / Fotolia.com

An Pandas sehen sie ganz gut aus, an Menschen sind sie dann doch eher ein störender Makel: Augenringe, die den Eindruck vermitteln, man habe die ganze Nacht durchgemacht. Und häufig ist das auch genau der Grund für dunkle Augenränder. Doch es gibt auch andere Ursachen.

Was sind Augenringe?

Augenringe sind dunkle Ränder, die sich unterhalb der Augenpartie abzeichnen und vom übrigen Gesicht unschön abheben. Um zu beschreiben, was Augenringe eigentlich sind, muss man zunächst differenzieren, ob der Grund für die dunklen Schatten in der Färbung der Haut selbst oder in der darunterliegenden Partie zu suchen ist.

Man unterscheidet also zwischen zwei verschiedenen Arten:

  • Halonierte Augen. Die eine ist in der Medizin als halonierte Augen bekannt. Hierbei sind es die feinen Blutgefäße, die durch die sehr dünne Hautpartie unterhalb des Auges durchscheinen. Je sauerstoffärmer das Blut ist, umso dunkler wirkt es. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Augenringe dunkler sind. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn die Haut ausgesprochen hell ist.
  • Hyperpigmentierung. Die andere mögliche Art von Augenringen sind jene, die aufgrund einer Hyperpigmentierung entstehen. Das bedeutet, hier ist es die Haut selbst, die durch eine starke Pigmentierung dunkler ist.

Wie entstehen Augenringe?

Die beiden verschiedenen Arten von Augenringen sind auch die Folgen zweier unterschiedlicher Ursachen.

Halonierte Augen haben ihre Ursache häufig in der Lebensweise:

  • Schlafmangel
  • Stress
  • erhöhter Nikotinkonsum
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • erhöhter Koffeinkonsum

tragen dazu bei, den Sauerstoffgehalt des Bluts zu senken. So ist es verständlich, dass Augenringe häufig nach durchzechten Nächten oder nach längeren Stressphasen auftreten. Auch eine ungesunde Ernährung, bei der der Körper nicht mit den nötigen Nährstoffen versorgt ist, kann zu einem Sauerstoffmangel im Blut und damit zu Augenrändern führen.

Erkrankungen der Leber, der Niere, der Galle oder der Schilddrüse verursachen nicht selten chronische Augenringe, die auch durch eine gesunde Lebensweise nicht weggehen.

Bei einer vorliegenden Hyperpigmentierung der Haut ist der Sauerstoffgehalt des Blutes nicht für die Augenringe verantwortlich. Hier liegen die Ursachen meist in der Haut selbst. So kann die Hyperpigmentierung genetisch veranlagt sein. Augenringe sind also häufig auch eine Frage der Vererbung. Weiter verändert sich die Pigmentierung der Haut im Alter. Neben den bekannten Altersflecken sind auch Augenringe bei Menschen, die die Veranlagung dazu haben, eine Folge des Alterungsprozesses. Auch in der Schwangerschaft kommt es vor, dass sich die Pigmentierung ändern. So klagen auch Schwangere des Öfteren über das Auftreten von Augenringen. Ein weiterer Grund kann extreme Sonneneinstrahlung oder häufiger Besuch eines Solariums sein.

Was kann man gegen Augenringe tun?

Leiden Sie unter Augenringen, ist es zunächst wichtig zu sehen, ob diese nur eine temporäre Erscheinung oder chronisch sind. Weiter muss differenziert werden, um welche Art von Augenrändern es sich im konkreten Fall handelt. Erst wenn die Ursachenforschung Erfolg hatte, kann eine geeignete Maßnahme entwickelt werden, um Augenringe zu mildern oder ganz zu bekämpfen.

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Augenpartie: Die häufigsten Probleme

Closeup shot of woman eye with day makeup. Long eyelashes

Foto: © Svetlana Fedoseeva / Fotolia.com

Die Augen sind die Fenster zur Seele. Nicht ohne Grund gilt dies als eine bekannte Redewendung. An den Augen eines Menschen lassen sich Emotionen wie Freude, Glück, Liebe, Hass, Trauer und Wut ablesen. Tränen zeugen ebenfalls von Emotionalität. Die Augen sind zudem eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Wir suchen und halten mit unserem Gegenüber Augenkontakt. Wir beurteilen einen Menschen – meist unbewusst – nach seinen Augen. Ärgerlich ist es, wenn gerade diese so wichtige Augenpartie optisch die häufigsten Probleme verursacht.

Die häufigsten Probleme rund ums Auge

Ob Frauen oder Männer: Optische Probleme mit der Augenpartie plagen beide Geschlechter gleichermaßen. Zu den häufigsten Problemen, unter denen Betroffene klagen, gehören:

  • Augenringe
  • Tränensäcke
  • Krähenfüße
  • Schlupflider

Jedes dieser auftretenden Probleme hat andere Ursachen und sollte auch unterschiedlich angegangen werden.

Augenringe – Zeugen einer langen Nacht

frau betrachtet ihre augenfältchen

Foto: © Picture-Factory / Fotolia.com

Augenringe sind unschöne Begleiter nach durchzechten Nächten. So schön eine Party auch war, der Blick in den Spiegel am nächsten Morgen ist ernüchternd. Dunkle Ränder unter den Augen entstehen immer dann, wenn die unter der Haut liegenden Blutgefäße durch die sehr dünne Haut unter den Augen durchschimmern. Das tun sie, wenn das Blut besonders sauerstoffarm ist, denn dann wirkt das Blut dunkler. Schlafmangel sowie erhöhter Alkohol- und Nikotinkonsum sind nur zwei Ursachen für Sauerstoffarmut im Blut. Stress oder eine ungesunde Ernährung zwei weitere. So ist es also auch nicht verwunderlich, dass auch ohne lange Partynächte sich häufig dunkle Ringe unter den Augen zeigen.

Probleme mit Tränensäcken

Ein weiteres häufig auftretendes Problem sind Tränensäcke. Dies beschreibt die Schwellungen, die unterhalb des Auges auftreten und dem Betroffenen einen müden und traurigen Blick verleihen.

Tränensäcke haben jedoch streng genommen nichts mit den Tränen selbst zu tun. Es handelt sich hierbei entweder um eine Schwellung der unteren Augenpartie. Auch ein Absacken dieser Partie wird als Tränensäcke bezeichnet. Die Schwellungen können vorübergehend auftreten, immer dann, wenn sich unsere Aktivitäten der letzten Nacht oder der letzten Tage rächen. Schlafmangel, wenig frische Luft, Sauerstoffarmut im Blut und Stress können diese Schwellungen genau wie Augenringe verursachen. Ebenso schnell verschwinden sie aber auch wieder, wenn man für entsprechenden Ausgleich sorgt.

Anders verhält es sich mit Tränensäcken, wenn sie durch die Erschlaffung des Bindegewebes entstehen. Meist handelt es sich hierbei um eine Folge des Alterungsprozesses. Zudem ist die genetische Veranlagung für Tränensäcke ausschlaggebend.

Krähenfüße oder Lachfalten?

Blond und Schwarz

Foto: © Klaus Eppele / Fotolia.com

Mit dem unschönen Begriff Krähenfüße beschreiben wir die Fältchen, die sich vorrangig im äußeren Augenwinkel abzeichnen. Wie die Füße einer Krähe graben sie sich in die Haut. Da sie auch entstehen oder sich verstärken, wenn sich das Gesicht zu einem Lachen verzieht, werden sie auch freundlicher als Lachfältchen bezeichnet. Sie sind wie alle Falten Folge des Alterns. Wie schnell und ausgeprägt Krähenfüße sind, ist Veranlagung. Dennoch müssen sich Betroffene nicht unbedingt mit diesen Fältchen abfinden. Mit kosmetischen Produkten, einer gesunden Lebensweise und auch mit kosmetischer Chirurgie können Sie was tun gegen Augenfalten. Es gibt zudem einige mehr oder bewährte Hausmittel gegen Augenfalten, die diese zwar nicht verhindern, jedoch zumindest etwas mildern können.

Schlupflider

Schlupflider sind ein kosmetisches Problem vieler Frauen. Hierbei ist der bewegliche Teil des Augenlids wenig oder fast gar nicht zu sehen und wird von dem oberen Teil der Augenpartie überdeckt. Dies verleiht den Betroffenen einen Schlafzimmerblick, der entweder als verführerisch oder auch als einfach nur müde angesehen wird. Schlupflider müssen nicht unbedingt ein Makel sein, werden jedoch von vielen so empfunden. Abhilfe schaffen geschickte Schminktechniken oder auch operative Eingriffe.

Schöne Augen – trotz der häufigsten Probleme

Allen auftretenden Problemen können Sie entschlossen entgegentreten. Wichtig ist, die jeweils verantwortlichen Ursachen zu hinterfragen und die für Sie passende Methode zu wählen, den Augenringen, Tränensäcken, Schlupflidern und Krähenfüßen entgegenzutreten. Nicht alle Probleme lassen sich langfristig lösen. Doch es besteht meistens die Möglichkeit, sie zumindest abzuschwächen.

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